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Lehrer fahren gemeinsam nach Regensburg

Das Kalenderjahr neigt sich offiziell dem Ende zu. Lehrer und Sekretärin freuen sich genauso wie die Schüler auf die Weihnachtsferien. Also nichts wie rein in den Zug nach der letzten Unterrichtsstunde und ab ins benachbarte Regensburg. Zugegebenermaßen ist das Wetter nicht besonders einladend als die erschöpften Pädagogen den Bahnhof verlassen, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat. Aus nasskalt wird im Laufe des Tages der erste Schnee – und da schmeckt der Glühwein nach dem guten Essen im Restaurant „Dicker Mann“ auf dem Christkindlmarkt besonders gut. Letzte Weihnachtsgeschenke werden besorgt und abends geht es gemütlich wieder Richtung Heimat in die verdienten Ferien.

Unser Bild zeigt die Lehrer in der Krebsgasse. Das Foto hat freundlicherweise ein Postbote geschossen, der zufällig vorbeigekommen war. Er nahm sich Zeit, obwohl sein Auto bis unter´s Dach mit Paketen vollgestopft war, die er alle noch am selben Tag an den Mann, bzw. die Frau bringen musste.

Alle waren sich einig, dass dieser Ausflug sicherlich nicht der letzte war. Nach Weihnachten ist vor Weihnachten. Klingelingeling.

 

 

Die Alburger Lehrer beim Weihnachtsausflug (Artikel und Bilder: Bernd Vogel)

650 Euro für das Baby-Hospital in Bethlehem konnten Schüler der Grund- und Mittelschule St. Stephan in Alburg diesmal sammeln. Traditionell veranstaltet die Schule im Dezember immer einen „Klingenden Advent“, eine Mischung aus musikalischen Darbietungen und Weihnachtsbasar. Wochenlang wird dafür geübt, gebastelt und gebacken. Der Reinerlös des Verkaufs geht dann über Gabi Ströher vom Straubinger Verein „Musa´ade Hilfe und Hoffnung für Bethlehem“ an das Hospital. Aufgrund der Generalsanierung konnte die Veranstaltung in diesem Schuljahr nicht in der gewohnten Form abgehalten werden, da die Aula zurzeit noch gesperrt ist. Kurzerhand rief die Klasse 7b zusammen mit ihrer Lehrerin Julia Geitz die Aktion „Nikolo-Bum-Bum“ ins Leben. Dabei verkauften sie 300 Nikoläuse an Schüler, die diese dann am 6. Dezember verschenkten. Die Hälfte des Erlöses, 150 Euro, gingen in die Kasse für Bethlehem. 500 Euro sammelten alle Schüler zusammen und erhöhten die Gesamtsumme schließlich auf insgesamt 650 Euro. Das Baby-Hospital in Bethlehem ist dringend auf Spenden angewiesen. Im Umkreis von 500 Kilometern ist es die einzige größere medizinische Einrichtung für die Kleinsten, die alle Patienten unabhängig von ihrer Herkunft oder ihres Glaubens behandelt. Rektor Betz bedankte sich bei der Schulfamilie für das Engagement und hofft natürlich bei der nächsten Aktion in der neu renovierten Schule auf einen größeren vierstelligen Betrag. 

 

Unser Bild zeigt Links Rektor Raimund Betz, Gabi Ströher vom Verein Musa´ade (3.v.l.) sowie Julia Geitz, Pfarrer Heinrich Weber und Religionslehrerin Angelika Haimerl (rechts) zusammen mit den fleißigen Sammlern der Grund- und Mittelschule St. Stephan in Alburg (Artikel und Bild: Bernd Vogel).

Die AG-Mediengestaltung der Grund- und Mittelschule St. Stephan Straubing-Alburg befasst sich mit der Recherche wichtiger und interresanter Themen. Sie trifft sich jeden Mittwoch am frühen Nachmittag im unteren PC-Raum der Schule. Sie arbeiten an verschiedenen Themen für die Homepage. Eines dieser Themen ist das Untersuchen von Zeitungsartikeln. Das wurde gemacht, um das bearbeiten eines Artikel kennenzulernen. Danach hat sich die AG-Mediengestaltung die Jahresplanung genauer angeschaut und sie erstellt außerdem den Jahresbericht und die Schülerzeitung „Das Ding für Mittendrin“. Dazu führt sie Interviews und recherchiert, um diese Informationen auf dem PC niederzuschreiben und verfeinert in der Homepage zu veröffentlichen.

Schülerartikel der AG-Mediengestaltung

 

Die Schüler der AG-Mediengestaltung bei der Arbeit (Foto: Wenzl)

Fußball ist für einige Schüler*innen die erste Wahl, um sich in den Pausen wieder geistige Leistungsfähigkeit für die nächsten Unterrichtsstunden zu erkämpfen.

Hierbei bleiben leider Konflikte nicht aus – besonders durch den beengten Raum aufgrund der Umbaumaßnahmen ist es wichtig, Grundsätze zu erarbeiten, die allen Spielern ein zufriedenstellendes Erlebnis ermöglichen.
Aus diesem Grund nahm sich die Klasse 9Gtb unter Leitung von Andrea Weber der Thematik an und erarbeitete in Kooperation mit dem Jugendsozialarbeiter Simon Dienst ein Konzept zur Verbesserung der Situation.
Alle Klassen und Lehrkräfte bekamen die Möglichkeit, Vorschläge einzureichen.
Das Ergebnis ist ein Spielplan mit fest geregelten Zeiten sowie ein Regelwerk mit Konsequenzen bei Verstoß.
Die gewählten Klassensprecher hatten die Möglichkeit während einer Konferenz die Vorschläge zu diskutieren, zu erweitern und zu überarbeiten.

Hilfe bei der Umsetzung und Kontrolle erhalten die Lehrkräfte durch sechs freiwillige Fußball-Pausenhelfer.

 

Zum Halbjahr werden sich die Klassensprecher wieder zur Überprüfung und Ausarbeitung von Verbesserungsmöglichkeiten treffen. Hierzu werden auch die restlichen Schüler/innen und Lehrkräfte wieder die Möglichkeit bekommen, Anregungen einzubringen.

 

ab Dezember 2018 geltender Spielplan (Artikel: Simon Dienst)

„Prüfen, Rufen, Drücken!“, schreit Kaya Yanar per Videoclip auf die Alburger Mittelschüler herab. Diese sitzen gerade gebannt um 10 Reanimationspuppen herum. Im Rahmen des Projekts „Schüler retten Leben“, das von der Stadt Straubing als Gesundheitsregion unterstützt wird, veranstaltete die Mittelschule St. Stephan Alburg Workshops zum Thema Herz-Druck-Massage.

 

Deutschland hinkt im internationalen Vergleich im Bereich „Laienreanimation“ deutlich hinterher. Lediglich 16 von 100 Menschen mit Herzstillstand werden von anwesenden Ersthelfern reanimiert. Diese Scheu soll abgelegt werden, denn schon die ersten Minuten sind entscheidend. Daher trainieren bereits Schüler der 5. Klasse das richtige Verhalten im Notfall. Die vom Straubinger Rotary-Club gesponserten Reanimationspuppen dienen den Schülern dabei, die richtige Technik zu erlernen.

 

„Des is fei ganz sche krass!“, ruft Franziska den Lehrern Bernhard Hartl und Kevin Koch zu. Mindestens 100 Mal pro Minuten müssen die Helfer nämlich den Brustkorb komprimieren. Und das Ganze dann auch noch 7 Minuten lang. Denn so lange dauert es im Stadtgebiet ungefähr, bis professionelle Hilfe eintrifft. Würden die Schüler nichts unternehmen, wären nach 5 Minuten irreparable Hirnschäden die Folge.

 

Der Rektor Raimund Betz steht zu 100% hinter dem Projekt: „Gerade wir als Ganztagsschule haben neben dem Vermitteln von Wissen auch die Aufgabe, die Schüler zu Personen zu erziehen, die in ihrer Freizeit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.“

 

Neben den praktischen Übungen bekamen die Schüler selbstentworfene Materialien an die Hand, mit denen sie das erworbene Wissen auch theoretisch sichern und vertiefen konnten. Auch in Zukunft soll sich das Projekt – so stellen es sich die Ansprechpartner Stadt und Rotary-Club vor - in der Region Straubing etablieren. Das Beispiel Dänemark dient hier als Vorbild. Bereits nach zehn Jahren verdreifachte sich die Anzahl der Reanimationen durch Ersthelfer. Durch regelmäßig angebotene Kurse soll dieser positive Effekt auch bei uns eintreten. Dann heißt es wieder: “Prüfen! Rufen! Drücken!”

 

 Schüler der Mittelschule Alburg proben den Ernstfall der Reanimation (Artikel und Bild: Bernhard Hartl).

Seit mehreren Jahren haben wir gut ausgebildete Schulsanitäter.

Sie sind verteilt auf die Klassen 9a und 9b. In der Klasse 9a sind es sechs Schüler und in der 9b sieben. Ihre Ausbildung war beim Roten Kreuz in Straubing. Die Ausbildung war sehr interessant und hilfreich. Wir haben wichtige Sachen gelernt, wie das Verarzten von Verletzten.

Man erkennt sie in den Pausen meistens an ihren Warnwesten.

Im Notfall helfen sie sofort und verarzten die Verletzungen mit Bandagen, Pflastern oder in schlimmen Fällen rufen sie gleich einen Lehrer oder den Notarzt.    

Schülerartikel der AG Mediengestaltung

 

Auch in diesem Jahr beteiligten sich die Kinder der Grundschule St. Stephan in Alburg wieder mit großem Eifer an der Weihnachtsaktion „Geschenk mit Herz“. Über einen Zeitraum von nur 2 Wochen brachten die Schüler Päckchen um Päckchen. Mit sichtlich großer Freude stapelten sie ihre Mitbringsel und bis zur Abholung waren es dann stolze 85 bunt geschmückte Pakete. Die Aktion geht von humedica e. V. aus und bringt dieses Weihnachten die „Geschenke mit Herz“ zu Kindern in Krisengebieten in Osteuropa. Zusätzlich werden auch, mit Hilfe der Tafeln, Pakete an bedürftige Familien in Bayern verteilt.

 

An der Aktion beteiligte Grundschüler*innen (Artikel und Bild: Frau Schill)

 

„Es gibt nichts Schöneres als schenken und geschenkt bekommen“. Das dachte sich auch die Klasse 7b der GMS St. Stephan in Alburg und plante eine große Nikolausaktion.

Voller Ehrgeiz verkauften sie unter dem Motto „Nikolo bum bum“ knapp 300 Schokonikoläuse an ihrer Schule.

Am 6. Dezember war es dann endlich soweit. Die Nikoläuse wurden an ihre glücklichen neuen Besitzer übergeben. Die Freude bei den Grund- und Mittelschülern war riesig, darüber hinaus wurde der Zusammenhalt der Schulgemeinschaft weiter gestärkt. Doch damit nicht genug.

Die Hälfte des Erlöses spendet die Klasse 7b, unter Leitung von Frau Geitz, an das Hospiz in Bethlehem, um so Kinder in ärmeren Ländern zu unterstützen.

 

 

 Frau Geitz mit ihren Schüler*innen (Autorin und Foto: Julia Geitz)

Die Journalistin von der Redaktion Freistunde heißt Sonja Ettengruber.

Sie war am Mittwoch, dem 07.11.18, in der Mittelschule St. Stephan Alburg. Sie hat uns geholfen, wie man professionell Artikel für unsere Schulwebsite und unseren Jahresbericht schreibt. Die Vorstellung von der Frau Ettengruber war sehr interessant. Nach der Vorstellung hat sie uns Tipps gegeben, wie wir unsere Arbeit gestalten können. Eine der Fragen, die wir ihr gestellt haben, war, wie schaffen Sie es mit dem Datenschutzregeln klarzukommen. Daraufhin erzählte sie uns über die Pressefreiheit. „Pressefreiheit?“, denken sich jetzt bestimmt viele. Die Pressefreiheit ist, dass Journalisten schreiben können, was sie wollen. Aber wenn die Zeitung etwas Falsches schreibt, können andere Journalisten es ausbessern.

Wir bedanken uns bei Frau Ettengruber für ihren Besuch in der Mittelschule St. Stephan Alburg.

Schülerartikel der AG Mediengestaltung

 

Frau Ettengruber mit Schülern der AG Mediengestaltung (Foto: Wenzl)

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