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Am Dienstag, den 7.5.2019, fuhren wir, die Klassen 8a und 8b, mit unseren Klassenleitern, Herrn Höhendinger und Herrn Trum, von der Schule St. Stephan Alburg zum KZ-Flossenbürg.

Dort kamen wir um ca. 10:11 Uhr an. Vor der Führung durch das KZ besprachen wir noch die Verhaltensregeln. Wir begrüßten den Mann, der uns durch das Konzentrationslager führte. Zuerst gingen wir in die Kommandantur. Wir sahen eine Karte von dem alten Lager. Danach bewegten wir uns in die Wäscherei. Dort sahen wir auch den alten Duschraum. Wir sammelten uns wieder auf dem Appellplatz. Als nächstes liefen wir zu einem Krematorium. Dort war auch das Tal des Todes, es ist eine Gedenkstätte für die Toten. Danach machten wir uns wieder auf zum Appellplatz und die Führung wurde beendet. Bevor wir wieder zurückfuhren, machten wir noch Brotzeit. Die Rückfahrt war um ca. 12:46 Uhr und an der Schule kamen wir etwa um 14:43 Uhr an.

Die Führung fand ich sehr interessant. Der Mann, der uns herumgeführt, hatte hat alles sehr gut und verständlich erklärt. Ich fand auch gut, dass wir Bilder machen durften.

 

Schülerartikel der AG-Mediengestaltung

Letztes Jahr hatte der Alburger Lehrer Stefan Spanner die Idee, dass man an der Mittelschule St. Stephan einen Talentabend veranstalten könnte. Gesagt, getan. Jetzt waren die Schüler gefragt. Ein Laufzettel brachte Erstaunliches zutage: Fußball-Trickser, Roller-Experten, Gesangstalente, Klavierspieler, Jongleure und Vieles mehr. Die Schüler sollten zeigen, welchen Hobbys sie in ihrer Freizeit außerhalb der Schule nachgehen. Es wurde ein voller Erfolg. Die Veranstaltung schrie praktisch nach einer Wiederholung. Jetzt war es wieder so weit. Die Schule stellte Turnhalle und Stühle zur Verfügung, eine professionelle Licht- und Tonanlage steuerte die Band Bernie & The Magic Tones bei. Den Rest mussten die Schüler in Eigenregie organisieren. Die Alburger Schülersprecherin Violetta Flat und ihre Freundin Kimberly Kusche erklärten sich sofort bereit, durch den Abend zu führen. Was es letztendlich bedeutet, so ein Vorhaben durchzuführen, haben Sie auf unserer Homepage festgehalten. Viel Spaß beim Lesen!

 

Violetta, Herr Vogel und Kimberly

 

Wie alles begann

Von Kimberly Kusche und Violetta Flat, Klasse M 10

Alles fing damit an, dass Herr Spanner in unserer Klasse gefragt hat, ob jemand den Talentabend moderieren möchte.

Daraufhin meinte Kimi zu Vio: „Hey, Vio, lass uns doch mal den Talentabend moderieren“.  Damit hat alles angefangen.

Die Planung startete, das erste war das Casting in der Turnhalle. Herr Spanner und Frau Weber bildeten die Jury. Da haben wir auch schon die ersten Einblicke in die Talente unserer Schüler bekommen und haben uns gleichzeitig gedacht: „Och Gott, das kann was werden!“

Es war chaotisch: Musik vergessen, Texte nicht oder nicht ganz auswendig gelernt, Unstimmigkeiten untereinander. Ein bisschen Zickerei war auch dabei: „Nein, wir treten jetzt doch nicht auf!“ Oder war es nur Unsicherheit oder Stress? In unseren Mägen grummelte es auch langsam; Nervosität machte sich breit: „Schaffen wir das? Mit der Merkelraute waren wir schließlich auf der sicheren Seite: „Wir schaffen das!“

Gänsehaut gab es gleich bei einer Boygroup. Schauer liefen uns über den Rücken. Nein, das war nichts. Keine Einladung zum Recall. Es gab aber auch viel zu lachen. Der Fußball, der zum Jonglieren gedacht war, flog in alle Richtungen, kreuz und quer durch die Turnhalle. Die Jury musste nicht nur einmal den Kopf einziehen.

Nebenbei machten wir uns Notizen zu den einzelnen Vorführungen und ließen unsere Gedanken schweifen: „Welche Zusatzinformationen können wir den Zuschauern geben? Ist das witzig oder eher langweilig?“ Und ganz wichtig: „Haben wir die Haare schön?!“ Um es gleich vorweg zu nehmen: „Die Frisur saß perfekt, aber unseren einstudierten Sketch verstand niemand. Schade.“

Am Vortag wurde es dann ernst. Unser Hausmeister Herr Heigl stand mit dem Akkuschrauber bewaffnet in der Turnhalle. Ruckzuck war die Bühne aufgebaut. Ein Teppich wurde von unserer Klasse verlegt, Sichtblenden tackerten wir an den Bühnenrand und im Hintergrund wurde eine große Wand auf riesigen Stativen nach oben gezogen. Das Ganze noch hübsch beleuchtet und schon stand unsere fertige Showbühne vor uns.

Der Druck stieg langsam immer mehr. Die Jungs schleppten inzwischen 300 Stühle in die Turnhalle. Es sah ganz schick aus, was wir da aufgestellt hatten. Wir waren wirklich stolz auf uns. Nach der Generalprobe fehlten nur noch die Talente und die Zuschauer.

 

Vorbereiter und Organisator Herr Spanner

 

 

Der große Abend

Hallo, da sind wir schon wieder. Jetzt mit Abschluss-Shirt, noch warmen Haaren vom Lockenstab und Moderationskarten in den leicht feuchten, zitternden Händen: „Schaffen wir´s wirklich?“ Es gab eine Breze zur Beruhigung. Aber auch bei den Talenten lagen teilweise die Nerven blank. Es wurde hinter der Bühne deutlich hektischer. Die Turnhalle füllte sich komplett. Es wurde richtig eng und vor allem gab es kein Zurück mehr. Wir waren gefangen in der Show.

Also nach vorne und durch: „Wir schaffen das!“ Unsere Konrektorin Frau Schill begrüßte die Gäste und hielt eine schöne Rede, in der sie über Talente philosophierte. Und los ging´s. Raul und Herr Vogel beatboxten und rappten um die Wette. Der Bann war gebrochen. Dann ging es Schlag auf Schlag: Tanz, Gesang, Akrobatik, Geschicklichkeitsspiele und Fußballtricks. Für jeden war etwas dabei. Jeder, der sich auf die Bühne traute, bewies Mut und zeigte vor allem Können.

Jede Darbietung wurde mit viel Applaus bedacht. Die Zuschauer waren sehr fair und drückten auch mal ein Auge zu, wenn nicht alles 100prozentig klappte. Jadda zum Beispiel war so aufgeregt, dass sie mitten im Lied komplett den Text vergaß und abbrechen musste. Alle fühlten mit ihr und Herr Spanner meinte, dass sie eine zweite Chance verdient hätte. Der zweite Versuch klappte perfekt. Sie rockte fehlerfrei die Bühne und bekam den wahrscheinlich größten Applaus des Abends. Zurecht. Diesen Auftritt wird sie nie vergessen. Und wir auch nicht.

Darius aus der 5. Klasse entpuppte sich während der Show als technisches Multitalent. Er war für die richtige Musik, Lautstärke und den guten Ton verantwortlich. Das lag ihm wirklich. Alles war gut zu verstehen, es pfiff nicht einmal. Eine runde Sache.

90 Minuten Hochspannung für alle Beteiligten gingen aber schließlich auch ihrem Ende entgegen. Herr Spanner hatte extra schöne Urkunden ausgedruckt, die er gemeinsam mit Frau Schill an die stolzen Teilnehmer verteilte. Wir waren ganz überrascht, dass wir als Moderatorinnen auch welche bekamen.

Am nächsten Tag bauten wir alles wieder ab: Las Vegas verschwand und es wurde wieder geturnt, natürlich mit Tränen in den Augen, weil alles so schnell vorbei war. Für uns beide war es eine tolle Erfahrung. Wir trauen uns jetzt mehr zu. So eine Möglichkeit vor vielen fremden Leuten zu sprechen hat man ja nicht immer. Vielleicht bucht uns ja jemand in Zukunft für große Veranstaltungen. Wir wissen jetzt auf jeden Fall, wie es geht. Tschüß, bis zum nächsten Talentabend! Wir sind dann auch wieder dabei. Allerdings als Zuschauer, weil wir ja heuer die Schule mit der Mittleren Reife verlassen. Eure Vio und Kimii.

 

 

 

 

 

 

Gebundene Ganztagsklassen für Straubinger Mittelschüler

Informationsveranstaltung am Dienstag, den 07.05.2019 an der Schule St. Stephan in Alburg

 

Die Schule St. Stephan Straubing-Alburg bietet für Mittelschülerinnen und -schüler aus dem gesamten Stadtgebiet, aus Feldkirchen und Aiterhofen in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 gebundene Ganztagsklassen an.

Unter anderem sollen 12 zusätzliche Lehrerstunden pro Woche die Schülerinnen und Schüler in der Ganztagsschule  besser mit dem Unterrichtsstoff vertraut machen und der gezielteren individuellen Förderung dienen. Der Unterricht findet von Montag bis Donnerstag jeweils von 08:00 bis 15:30 Uhr und freitags bis 13:00 Uhr statt. Ein breites Angebot an Arbeitsgemeinschaften bringt Abwechslung in den schulischen Tagesablauf. Wie in den Ganztagsklassen gemeinsam gelernt wird und die Buben und Mädchen den Schulalltag gestalten, erfahren Eltern am Dienstag, 07. Mai 2019 um 19:00 Uhr. Treffpunkt ist in der Mensa der Mittelschule St. Stephan in Straubing-Alburg. Die Schulleitung, Klassenleiter und Beratungslehrer stellen das Ganztagskonzept vor. Außerdem beantworten sie Fragen und beraten die Eltern, welche Kinder für den Ganztagsunterricht geeignet sind. Ein gemeinsamer Rundgang bzw. die Besichtigung der generalsanierten Fachräume und Klassenzimmer ist ebenfalls eingeplant. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen zum Ganztag bietet ein Flyer auf der Homepage „www.schule-st-stephan.de".

Anlässlich der ‚Straubinger Spieletage‘ veranstaltete die Grundschule einen eigenen Spielevormittag.

Monopoly, Twister, Mensch-Ärgere-Dich-Nicht oder Schach – voller Elan wurde klassenübergreifend in der Turnhalle miteinander gespielt. Die Schüler hatten großen Spaß dabei, neue Spiele zu erproben und Klassiker kennenzulernen.

Alle freuen sich schon auf den nächsten ‚Alburger Grundschulspieletag‘!

 

 Die Grundschüler*innen beim Spielen (Artikel: S. Scheer, Foto: A. Schill)

Am Donnerstag, den 28.03. war für die Klassen 6a und 6b ein besonderer Tag, nämlich der Nachwuchshandwerkertag an unserer Schule. Dabei wurden den Schülerinnen und Schülern von erfahrenden Handwerkern drei verschiedene Berufsfelder näher gebracht:

 

  1. Elektro (Herr Kanzlsperger und Herr Fischer)
  2. Maler (Herr Dürr und Herr Paulus)
  3. Sanitär/Heizung/Klima (Herr Meier und Herr Marcussen)

 

In der Elektrikergruppe bauten die Schüler einen Kusstester. Dabei mussten sie löten und alle Schritte beachten damit der Kusstester nach Fertigstellung auch funktioniert. Die Sanitäter-, Heizung- und Klimagruppe baute ein Wasserbecken, das einem Brunnen ähnelt. Um das Wasserbecken fertig zu stellen, mussten sie bohren und sehr viel schrauben. Dagegen beschäftigte sich die Malergruppe mit Gemälden, wobei sich die Schüler untereinander halfen und sehr schöne Bilder anfertigten.

 

Insgesamt gesehen hatten alle Schüler sehr viel Spaß, da vor allem das praktische Arbeiten im Vordergrund stand. So konnten sie etwas Neues auszuprobieren und in die Handwerksberufe reinschnuppern.

 

Schülerartikel von Florian Rumpelt und Thomas Geier (beide 9a)

 

 

 

Soziale Kompetenzen, Konfliktmanagement, Medienkompetenz, Selbstbewusstsein – diese sogenannten Soft Skills sind einige unter vielen, die für gute Integration in die Gesellschaft und für eine positive Persönlichkeitsentwicklung nötig sind. Zudem werden sie für eine erfolgreiche berufliche Zukunft immer stärker relevant.

Nach dem Motto „Früh übt sich“ ist die Jugendsozialarbeit der Grund- und Mittelschule Alburg bestrebt, diese Kompetenzen und damit die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler bedarfsgerecht und klassenweise zu fördern und auszubauen.
Dies geschieht unter anderem durch folgende Angebote:

 

  • „Der Klassenrat – Wir sprechen miteinander“ (Grund- und Mittelschule)
  • „Teambuilding“ (Grundschule)
  • „Übung zur sozialen Kompetenz“ (Grundschule)
  • „Medien und ich - So verhalte ich mich im Internet“ (Grundschule)
  • „Regeln – das Fundament des Zusammenlebens“ (Mittelschule)
  • „Ich kann was! – Selbstbewusstsein aufbauen“ (Mittelschule)
  • „Packma’s“ – gegen Gewalt (Mittelschule)
  • “Pubertät – körperliche Veränderungen – Partnerschaft/Freundschaft – Liebe” (Mittelschule), in Kooperation mit dem Landratsamt Straubing-Boge

Autor: Christian Schmitt

Am 28.02 um 19:30 hatten die Klassen 9b und M10 ihre Faschingsfeier im Schullandheim Windberg. Es gab für die Klassen Chips, Nachos und Süßigkeiten als Essen, aber das Essen war bei der Feier nicht das Wichtigste, sondern die Attraktionen, die es gab.

Es gab viele Spiele, die Spaß machten. Das Spiel, bei dem Ramin, Berkant und Habib eine Strumpfhose über den Kopf bekamen, fanden die Kinder am lustigsten und als die Lehrer diese dann nach oben gezogen haben, sahen sie so zum Totlachen aus.

Das andere Spiel war Wäscheaufhängen, bei dem die Schüler in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Die Gruppen mussten schneller als die anderen sein, es ging in diesem Spiel darum, dass eine Person die Kleidungsstücke aufhängen und die andere von demselben Team die Kleidung abhängen musste.

Es gab noch ein weiteres Spiel, bei dem man Karotten essen und dabei noch schneller sein musste als der Gegner. Zudem musste man noch die Kerze vom Gegner auspusten, weil dieser dann pausieren und erst die Kerze wieder anzünden musste, damit er weiteressen konnte. Der Kampf zwischen Frau Weber und Frau Poiger war ziemlich intensiv, es war einfach wild.

 

Schülerartikel der AG Mediengestaltung

 

 

Am Mittwoch, den 13. März, durften die Schüler der musikalischen Grundschule St. Stephan in Straubing-Alburg einen besonderen Schulvormittag erleben.

Die Grundschullehrerin und Fachbetreuerin für Musik Tania Schnagl stellte zusammen mit ihrem Vater, dem ehemaligen Sonderschulrektor Franz Plötz, den Schüler*innen der ersten bis vierten Jahrgangsstufe das multisensuelle Lernkonzept „Singend durch das Rechtschreibland“ vor.

Bei diesem Konzept werden rechtschriftlich schwierige Wörter durch die Einbeziehung vieler Wahrnehmungskanäle und eine Emotionalisierung des Lernstoffs besser vernetzt und somit leichter behalten. Lieder – kombiniert mit Bildwörtern – animieren zur Wiederholung und damit zur Festigung der Merkwörter im Langzeitgedächtnis.

Jede Jahrgangsstufe der musikalischen Grundschule St. Stephan durfte mit den beiden Musikpädagogen ein lustiges Lied, das eine Rechtschreibbesonderheit als Thema behandelte, erkennen. Für die beiden ersten Klassen wurde das Lied „Backe, backe Buchstaben“, also Wörter mit ‚-ck‘, ausgewählt, für die zweiten der Rap „Gar nicht doof“ und somit als Schwerpunkt Doppelvokale. Wörter mit ‘v‘ untersuchten zudem die beiden dritten und vierten Klassen mithilfe des Liedes „Tierisch vampirisch“.

Alle Kinder waren mit Motivation, Engagement, Spaß und großer Begeisterung bei der Sache, als es darum ging, mithilfe der passenden Bildwörter die einzelnen Strophen der Lieder zu erkennen, eine einfache Begleitung durch Körperinstrumente oder Boomwhackers zu erarbeiten und die Bildwörter als Gedächtnishilfe zum Einprägen über spielerische Zugänge wie zum Beispiel Dalli Klick zu nutzen.

Am Ende der Unterrichtseinheit wurden alle Schüler*innen von Frau Schnagl aufgefordert, ihre Lieblingswörter aus dem Lied beziehungsweise weitere Wörter mit dieser Rechtschreibbesonderheit zu zeichnen oder zu malen.

 

Tania Schnagl mit den Schüler*innen (Artikel: K. Zisler, Foto: P. Schmeiler)

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