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Die 3. Klassen der GS Alburg gingen im Rahmen des differenzierten Sportunterrichts mit ihren Lehrerinnen Frau Scheer und Frau Rackl zum Klettern in die Boulderhalle.

Nach einer kurzen Einführung durch den Geschäftsführer Michael Seidl über Verhalten und Regeln zum Klettern in der Halle durften bereits alle Kinder die gelbe, also leichteste, Route klettern. Alle Kinder schafften es bis nach oben und probierten sich sofort an etwas schwierigeren Touren.

Der Vorteil des Kletterns ist es, dass jedes Kind ein kleines oder sogar großes Erfolgserlebnis haben kann.

Schon am Ende der Stunde wollten einige mit ihren Eltern wiederkommen.

 

Artikel von Rackl Ingrid

7. Jahrgangsstufe

Mittwoch, den 17.07.2019

 

Ein Polizist in Uniform zieht immer Blicke auf sich. Deshalb wurde Herr Heindl, Schulbeauftragter von der Polizeiinspektion Straubing, schon mit Spannung erwartet. Außerdem erreichten in diesem Schuljahr einige Schüler das 14. Lebensjahr und da wollten sie sich über die neue Rechtslage informieren. Dementsprechend interessiert hörten sie dem Polizeibeamten zu, der über verschiedene Bereiche wie

  • psychische und körperliche Gewalt an Schulen
  • Strafmündigkeit ab 14 Jahren in Verbindung mit Diebstahl, Schlägereien und Drogen
  • Handy und damit verbundene Gefahren
  • Alkohol in der Öffentlichkeit

referierte.

Die Schüler stellten dazu viele Fragen wie z. B. „Warum ist jemand, der seinen Hund tötet, kein Mörder?“ und verwickelten Herrn Heindl in manche Diskussion.

 

Artikel von den 7. Klassen

 

Schüler*innen der 7. Klassen mit Herrn Heindl

„Gewalt ist, wenn jemand verletzt wird.“ So versuchte ein Schüler eine Definition.
Die Lehrkräfte Frau Poiger und Herr Gsödl hatten vergangenen Mittwoch etwas Besonderes für die siebten Jahrgangsstufen vorbereitet. Stift und Block blieben an diesem Tag in der Tasche, stattdessen waren Rollenspiele und Diskussionen angesagt. Die Schüler*innen, die allesamt engagiert mitarbeiteten, sollten im Dialog Konflikte besser verstehen lernen und wichtige Verhaltensweisen einüben.
Gemäß dem Konzept „Pack ma’s“ der Dominik-Brunner-Stiftung widmete man sich den Themenbereichen Gemeinschaft, Zivilcourage, Vertrauen und Gewalt. Gemeinsam wurden die Übungen verschiedenen Leitsätzen zugeordnet, die als Orientierungshilfe dienen sollen. Diese lauteten:

  • „Ein ungelöster Knoten gehört zum Leben dazu.“
  • „Ich achte auf die anderen.“
  • „Wir achten auf eine gute Gemeinschaft.“
  • „Das Opfer legt fest, ob Gewalt vorliegt.“
  • „Wir grenzen andere nicht aus.“


Schüler*innen und Lehrkräfte waren sich am Ende des anstrengenden Tages einig, dass die Veranstaltung einen Mehrwert für das Klassenklima bot. In diesem Sinne: „Pack ma’s!“

Artikel von Simon Dienst

 

Schüler*innen üben, ihre Wohlfühlzone zu verteidigen.

 

Symbolisches Lösen eines Knotens

 

 

„Medien? Was ist das genau? Was sind Apps, was ist Google und welche Funktionen, aber auch Gefährdungen birgt das Internet?“

Diesen und weiteren Fragen durften sich die Schülerinnen und Schüler der beiden 3. und 4. Klassen der Grundschule St. Stephan im Rahmen der Projektreihe „Medien und Ich“ widmen. Gemeinsam mit der Schulsozialarbeiterin Frau Heuschneider und dem Jugendsozialarbeiter Herr Schmitt wurden die Themen auf spielerische Weise behandelt. Mittels Gesprächsrunden sollte ein kritisches Bewusstsein zum Themenkomplex geschaffen werden.

Es kam zu regem Austausch der Schülerinnen und Schüler, eigenes Medienverhalten wurde kritisch reflektiert und dank gemeinsamer Arbeit im Stuhlkreis war auch für Spiel und Spaß gesorgt. 

Artikel von Christian Schmitt

„Ich brauch' jetzt dringend einen Kaffee!“ – Auf Nachfrage von Frau Karl vom Verein 1:1 bestätigt die Mehrheit der Schüler*innen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe Personen zu kennen, die erst durch eine Tasse Kaffee sozial verträglich werden.
Der Begriff „Sucht“ lässt die meisten von uns an Rauschgifte denken, an Personen, die in gefährlich anmutenden Stadtvierteln fragwürdige Substanzen austauschen. Die Tatsache, dass jeder alltäglich mit potenziellen Suchtmitteln in Berührung kommt, wird oft vergessen.  Die Schüler*innen hatten im Rahmen des Workshops zum Thema Suchtmitteln die Möglichkeit, im Dialog zu erarbeiten, welche potentielle Suchtgefahr für jeden von uns besteht, ob durch den bereits erwähnten routinierten Kaffeegenuss, Fast Food, digitale Medien oder Schokolade. Zigaretten, Alkohol, aber auch „härtere Drogen“ waren ein Thema. Hierbei kamen auch die Anzeichen zur Sprache, die auf abhängiges Verhalten hinweisen können.
Besonders beeindruckend scheint die Einschätzung der Schüler*innen, dass ein „Feierabendbier“ durchaus in Ordnung sei, täglicher Alkoholkonsum jedoch bedenklich. Hierzu wurde von der Referentin gesellschaftlicher Einfluss auf Suchtverhalten thematisiert.

Im zweiten Teil des Workshops berichtete ein ehemals Suchtabhängiger von seinen Erfahrungen. Die Schüler*innen lauschten interessiert den Schilderungen. Die Suchtkrankheit des 40-Jährigen habe vor mehr als 20 Jahren mit Alkohol begonnen und sich auf beinahe alle chemischen Substanzen gesteigert. Mittlerweile ist die Sucht sei etwa 1,5 Jahren durch die Hilfe des Vereins 1:1 unter Kontrolle. Mehrere Entzüge, der Verlust sozialer Kontakte und der Familie waren Themen, die die Schüler*innen durch ihre anschließenden Fragen näher erläutert bekamen.
Durch die Offenheit des Betroffenen wurde den Jugendlichen ein genaues Bild der Folgen einer solchen Suchterkrankung gezeichnet.
Die 120-minütige Veranstaltung sollte einen Beitrag zur Präventionsarbeit leisten, was gemessen an der regen Beteiligung der Schüler*innen gelungen sein dürfte.

 

Artikel von Simon Dienst

Schnipseln war angesagt. Für wen? Natürlich für Simon Dienst von „JAS“, der Jugendsozialarbeit an Schulen und Erzieherin Tina Schötz, die ein Ferienangebot für unsere Alburger Schüler in den Pfingstferien umsetzten. Schnipseln, weil auch was gegessen werden sollte. Paprikastreifen, dazu kleine Snacks und auf dem Heimweg ein Besuch in der Eisdiele.

An der Donau wurde zunächst im Schatten bei hitzigen Temperaturen gechillt. Aber lange konnten sich die Schüler nicht stillhalten. Fußball war angesagt. Nach einem weiten Pass in – die Donau – war die Partie abrupt zu Ende. Jetzt kreiste die Frisbee-Scheibe. Bei einer spontanen Foto-Session hatten die Schüler viel Spaß. Auch die Lehrer Andrea Weber und Bernd Vogel statteten einen kurzen Besuch ab. Am späten Nachmittag endete die Aktion wieder an der Staubinger Schule. Fazit: Wiederholung ist gesichert.

 

Artikel von Bernd Vogel

 

Vor Kurzem besuchten die engagierten Mitarbeiter der Wasserwacht Parkstetten den AWO-Hort KIK an der Schule St. Stephan in Alburg. Christine Sucker und ihre Kolleginnen Lea Sucker und Lisa Hitzinger stellten den Kindern ihr Präventionsprogramm vor. Auf spielerischer Art und Weise lernten die Kinder das Verhalten im und am Wasser. Sie lernten dabei, dass es nicht nur den allseits bekannten Rettungsring gibt, sondern dass man auch mit einem Seil, einer Boje oder sogar der eigenen Kleidung einem Menschen aus dem Wasser helfen kann. In zwei Kleingruppen aufgeteilt, durften die Kinder das Gelernte auch gleich in die Tat umsetzen. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des Einsatzfahrzeuges der Wasserwacht mit angehangenem Rettungsboot. Die Mitarbeiter der Wasserwacht, Max Dreier und Dominik Englberger, beantworteten alle Fragen und erklärten Fahrzeug und Ausrüstung.

 

Artikel von Christina Eisel

 

 

U-18-Wahl in der Mittelschule

Unter echten Wahlbedingungen durften die Schülerinnen und Schüler der 7. – 10. Klassen an unserer Schule am 17. Mai zur Europawahl antreten. Jugendsozialarbeiter Simon Dienst hatte eine ganze Menge Informationen zusammengetragen, die er zusammen mit Lehrer Bernd Vogel an der Wand vor dem Pausenverkauf präsentierte.

So konnten sich alle Jungwähler über die einzelnen Parteien und deren Ziele informieren. Insgesamt standen 40 Möglichkeiten zur Auswahl. In echten Wahlkabinen machten die Kinder und Jugendlichen ihr Kreuz und kamen so erstmals praktisch mit Politik in Berührung.

Schülersprecherin Violetta Flat, Kimberly Kusche, Jessica Schinharl und Alina Eisenmann, alle Klasse M 10, hatten die Wahl perfekt organisiert. Schon zwei Stunden nach Schließung des Wahllokals waren alle Stimmen ausgezählt und die Ergebnisse in einer bunten Grafik im Schulhaus präsentiert.

Bei der nächsten U-18-Wahl wird es vielleicht im kommenden Schuljahr um die neue Zusammensetzung des Straubinger Stadtrats gehen. Wer weiß?

 

Artikel von Bernd Vogel

 

 

Stimmabgabe durch Wahlteilnehmer Nico

 

Armbänder als Erinnerung an die U-18-Europawahl

 

Jugendsozialarbeiter Simon Dienst

 

Wahlhelferinnen Violetta und Kimberly unmittelbar vor dem Auszählen der Stimmen

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