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„Gewalt ist, wenn jemand verletzt wird.“ So versuchte ein Schüler eine Definition.
Die Lehrkräfte Frau Poiger und Herr Gsödl hatten vergangenen Mittwoch etwas Besonderes für die siebten Jahrgangsstufen vorbereitet. Stift und Block blieben an diesem Tag in der Tasche, stattdessen waren Rollenspiele und Diskussionen angesagt. Die Schüler*innen, die allesamt engagiert mitarbeiteten, sollten im Dialog Konflikte besser verstehen lernen und wichtige Verhaltensweisen einüben.
Gemäß dem Konzept „Pack ma’s“ der Dominik-Brunner-Stiftung widmete man sich den Themenbereichen Gemeinschaft, Zivilcourage, Vertrauen und Gewalt. Gemeinsam wurden die Übungen verschiedenen Leitsätzen zugeordnet, die als Orientierungshilfe dienen sollen. Diese lauteten:

  • „Ein ungelöster Knoten gehört zum Leben dazu.“
  • „Ich achte auf die anderen.“
  • „Wir achten auf eine gute Gemeinschaft.“
  • „Das Opfer legt fest, ob Gewalt vorliegt.“
  • „Wir grenzen andere nicht aus.“


Schüler*innen und Lehrkräfte waren sich am Ende des anstrengenden Tages einig, dass die Veranstaltung einen Mehrwert für das Klassenklima bot. In diesem Sinne: „Pack ma’s!“

Artikel von Simon Dienst

 

Schüler*innen üben, ihre Wohlfühlzone zu verteidigen.

 

Symbolisches Lösen eines Knotens

 

 


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