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Gebundene Ganztagsklassen für Straubinger Mittelschüler

Informationsveranstaltung am Dienstag, den 07.05.2019 an der Schule St. Stephan in Alburg

 

Die Schule St. Stephan Straubing-Alburg bietet für Mittelschülerinnen und -schüler aus dem gesamten Stadtgebiet, aus Feldkirchen und Aiterhofen in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 gebundene Ganztagsklassen an.

Unter anderem sollen 12 zusätzliche Lehrerstunden pro Woche die Schülerinnen und Schüler in der Ganztagsschule  besser mit dem Unterrichtsstoff vertraut machen und der gezielteren individuellen Förderung dienen. Der Unterricht findet von Montag bis Donnerstag jeweils von 08:00 bis 15:30 Uhr und freitags bis 13:00 Uhr statt. Ein breites Angebot an Arbeitsgemeinschaften bringt Abwechslung in den schulischen Tagesablauf. Wie in den Ganztagsklassen gemeinsam gelernt wird und die Buben und Mädchen den Schulalltag gestalten, erfahren Eltern am Dienstag, 07. Mai 2019 um 19:00 Uhr. Treffpunkt ist in der Mensa der Mittelschule St. Stephan in Straubing-Alburg. Die Schulleitung, Klassenleiter und Beratungslehrer stellen das Ganztagskonzept vor. Außerdem beantworten sie Fragen und beraten die Eltern, welche Kinder für den Ganztagsunterricht geeignet sind. Ein gemeinsamer Rundgang bzw. die Besichtigung der generalsanierten Fachräume und Klassenzimmer ist ebenfalls eingeplant. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen zum Ganztag bietet ein Flyer auf der Homepage „www.schule-st-stephan.de".

Vom 8. bis zum 12. April verbrachten die siebten Klassen der Mittelschule Straubing-Alburg im Rahmen der Berufsorientierung vier aufregende Nächte in der Arberland-Akademie in Regen.
Die Woche stand unter folgendem Motto: „Wir kommen unserer beruflichen Zukunft auf die Spur“.
Nach einstündiger Anreise und kurzer Aufklärung durch die Leitung der Akademie bezogen die Schüler ihre Betten und warteten gespannt auf den Startschuss.
Gleich zu Beginn führten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Leitung des BFZ Selbst- und Fremdeinschätzungen durch und lernten anschließend in Kleingruppen verschiedene Berufsbilder näher kennen. Zum Programm gehörten ebenfalls der Bau einer Pipeline, das Erkunden der Internetseite „BERUFE-Universum“ und ein Rätsel zur Berufsorientierung. Als Ausklang erhielt jeder Schüler ein Zertifikat und ein kurzes Feedbackgespräch über den Verlauf der Woche.
Natürlich durften aber nach dem umfangreichen Vormittags- und Nachmittagsprogramm die Freizeitaktivitäten im Anschluss nicht fehlen. Frau Scheidler und Frau Geitz gelang es, trotz des feuchten und nassen Wetters ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen.  Dazu zählten ein Besuch in der Stadt Regen, kleine Wanderungen sowie ein Besuch bei McDonald´s.
Am Ende waren doch alle sehr froh, am Freitag wieder in Alburg angekommen zu sein und in die wohlverdienten Osterferien starten zu können.

 

 

 

  

Schülerinnen genießen nach den interessanten Aktivitäten im Berufsorientierungscamp ein wohlverdientes Eis (Artikel und Fotos: Julia Geitz).

Anlässlich der ‚Straubinger Spieletage‘ veranstaltete die Grundschule einen eigenen Spielevormittag.

Monopoly, Twister, Mensch-Ärgere-Dich-Nicht oder Schach – voller Elan wurde klassenübergreifend in der Turnhalle miteinander gespielt. Die Schüler hatten großen Spaß dabei, neue Spiele zu erproben und Klassiker kennenzulernen.

Alle freuen sich schon auf den nächsten ‚Alburger Grundschulspieletag‘!

 

 Die Grundschüler*innen beim Spielen (Artikel: S. Scheer, Foto: A. Schill)

Am Donnerstag, den 28.03. war für die Klassen 6a und 6b ein besonderer Tag, nämlich der Nachwuchshandwerkertag an unserer Schule. Dabei wurden den Schülerinnen und Schülern von erfahrenden Handwerkern drei verschiedene Berufsfelder näher gebracht:

 

  1. Elektro (Herr Kanzlsperger und Herr Fischer)
  2. Maler (Herr Dürr und Herr Paulus)
  3. Sanitär/Heizung/Klima (Herr Meier und Herr Marcussen)

 

In der Elektrikergruppe bauten die Schüler einen Kusstester. Dabei mussten sie löten und alle Schritte beachten damit der Kusstester nach Fertigstellung auch funktioniert. Die Sanitäter-, Heizung- und Klimagruppe baute ein Wasserbecken, das einem Brunnen ähnelt. Um das Wasserbecken fertig zu stellen, mussten sie bohren und sehr viel schrauben. Dagegen beschäftigte sich die Malergruppe mit Gemälden, wobei sich die Schüler untereinander halfen und sehr schöne Bilder anfertigten.

 

Insgesamt gesehen hatten alle Schüler sehr viel Spaß, da vor allem das praktische Arbeiten im Vordergrund stand. So konnten sie etwas Neues auszuprobieren und in die Handwerksberufe reinschnuppern.

 

Schülerartikel von Florian Rumpelt und Thomas Geier (beide 9a)

 

 

 

Soziale Kompetenzen, Konfliktmanagement, Medienkompetenz, Selbstbewusstsein – diese sogenannten Soft Skills sind einige unter vielen, die für gute Integration in die Gesellschaft und für eine positive Persönlichkeitsentwicklung nötig sind. Zudem werden sie für eine erfolgreiche berufliche Zukunft immer stärker relevant.

Nach dem Motto „Früh übt sich“ ist die Jugendsozialarbeit der Grund- und Mittelschule Alburg bestrebt, diese Kompetenzen und damit die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler bedarfsgerecht und klassenweise zu fördern und auszubauen.
Dies geschieht unter anderem durch folgende Angebote:

 

  • „Der Klassenrat – Wir sprechen miteinander“ (Grund- und Mittelschule)
  • „Teambuilding“ (Grundschule)
  • „Übung zur sozialen Kompetenz“ (Grundschule)
  • „Medien und ich - So verhalte ich mich im Internet“ (Grundschule)
  • „Regeln – das Fundament des Zusammenlebens“ (Mittelschule)
  • „Ich kann was! – Selbstbewusstsein aufbauen“ (Mittelschule)
  • „Packma’s“ – gegen Gewalt (Mittelschule)
  • “Pubertät – körperliche Veränderungen – Partnerschaft/Freundschaft – Liebe” (Mittelschule), in Kooperation mit dem Landratsamt Straubing-Boge

Autor: Christian Schmitt

Am 28.02 um 19:30 hatten die Klassen 9b und M10 ihre Faschingsfeier im Schullandheim Windberg. Es gab für die Klassen Chips, Nachos und Süßigkeiten als Essen, aber das Essen war bei der Feier nicht das Wichtigste, sondern die Attraktionen, die es gab.

Es gab viele Spiele, die Spaß machten. Das Spiel, bei dem Ramin, Berkant und Habib eine Strumpfhose über den Kopf bekamen, fanden die Kinder am lustigsten und als die Lehrer diese dann nach oben gezogen haben, sahen sie so zum Totlachen aus.

Das andere Spiel war Wäscheaufhängen, bei dem die Schüler in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Die Gruppen mussten schneller als die anderen sein, es ging in diesem Spiel darum, dass eine Person die Kleidungsstücke aufhängen und die andere von demselben Team die Kleidung abhängen musste.

Es gab noch ein weiteres Spiel, bei dem man Karotten essen und dabei noch schneller sein musste als der Gegner. Zudem musste man noch die Kerze vom Gegner auspusten, weil dieser dann pausieren und erst die Kerze wieder anzünden musste, damit er weiteressen konnte. Der Kampf zwischen Frau Weber und Frau Poiger war ziemlich intensiv, es war einfach wild.

 

Schülerartikel der AG Mediengestaltung

 

 

Am Mittwoch, den 13. März, durften die Schüler der musikalischen Grundschule St. Stephan in Straubing-Alburg einen besonderen Schulvormittag erleben.

Die Grundschullehrerin und Fachbetreuerin für Musik Tania Schnagl stellte zusammen mit ihrem Vater, dem ehemaligen Sonderschulrektor Franz Plötz, den Schüler*innen der ersten bis vierten Jahrgangsstufe das multisensuelle Lernkonzept „Singend durch das Rechtschreibland“ vor.

Bei diesem Konzept werden rechtschriftlich schwierige Wörter durch die Einbeziehung vieler Wahrnehmungskanäle und eine Emotionalisierung des Lernstoffs besser vernetzt und somit leichter behalten. Lieder – kombiniert mit Bildwörtern – animieren zur Wiederholung und damit zur Festigung der Merkwörter im Langzeitgedächtnis.

Jede Jahrgangsstufe der musikalischen Grundschule St. Stephan durfte mit den beiden Musikpädagogen ein lustiges Lied, das eine Rechtschreibbesonderheit als Thema behandelte, erkennen. Für die beiden ersten Klassen wurde das Lied „Backe, backe Buchstaben“, also Wörter mit ‚-ck‘, ausgewählt, für die zweiten der Rap „Gar nicht doof“ und somit als Schwerpunkt Doppelvokale. Wörter mit ‘v‘ untersuchten zudem die beiden dritten und vierten Klassen mithilfe des Liedes „Tierisch vampirisch“.

Alle Kinder waren mit Motivation, Engagement, Spaß und großer Begeisterung bei der Sache, als es darum ging, mithilfe der passenden Bildwörter die einzelnen Strophen der Lieder zu erkennen, eine einfache Begleitung durch Körperinstrumente oder Boomwhackers zu erarbeiten und die Bildwörter als Gedächtnishilfe zum Einprägen über spielerische Zugänge wie zum Beispiel Dalli Klick zu nutzen.

Am Ende der Unterrichtseinheit wurden alle Schüler*innen von Frau Schnagl aufgefordert, ihre Lieblingswörter aus dem Lied beziehungsweise weitere Wörter mit dieser Rechtschreibbesonderheit zu zeichnen oder zu malen.

 

Tania Schnagl mit den Schüler*innen (Artikel: K. Zisler, Foto: P. Schmeiler)

 

Die Fünftklässler*innen sind erst kurze Zeit Teil der Schulfamilie der Mittelschule St. Stephan. Umso wichtiger ist es, den Klassenverbund zu festigen und Grundsteine für ein respektvolles Miteinander zu legen.
In mehreren Einheiten zu je zwei Schulstunden erarbeiteten die Schüler*innen zusammen mit der Schulsozialarbeiterin Annika Heuschneider im Klassenverbund Regeln für den respektvollen Umgang miteinander. Spielerisch mussten gemeinsam Aufgaben gelöst werden.
Verschiedene Übungen sollten außerdem Verständnis und Akzeptanz der individuellen Charaktere wecken und deren Beitrag zum funktionierenden Klassenverbund und der Teamleistung sichtbar machen.

Das Engagement und Interesse der Kinder war vorbildlich, was nach erledigter Arbeit mit einem lustigen Spiel belohnt wurde.

 

Autor: Simon Dienst

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