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Der 42-jährige Weltmeister im Kickboxen Dominik Haselbeck besuchte die Schule St. Stephan in Alburg am 14.10.2019. Er kam in die Klasse 8b, stellte sich allen vor und zeigte einen Kurzfilm über seine Boxkarriere. Die Klasse von Frau Geitz notierte sich Stichpunkte und danach wurde jeder einzelne Punkt besprochen. Zum Schluss zeigte er den aufmerksamen Schülern und Schülerinnen ein paar Kicks. Jeder, der wollte, konnte einen seiner Weltmeisterschaftsgürtel anprobieren und Fotos davon machen.

 

Schülerartikel der AG Mediengestaltung

 

 

 

 

 

 

Herrn Dienst kennen wir schon seit dem letzten Schuljahr. Der Sozialpädagoge ist für jeden unserer Schüler da, um über ihre Probleme zu reden. Obwohl wir ihn alle als Herrn Dienst, unseren Sozialpädagogen, kennen, hat er auch ein Privatleben. Mit ganzem Namen: Simon Dienst ist 28 Jahre alt und Deutscher. Die Schule Alburg findet er super und die Schüler meistens höflich und nett. Er kümmert sich um alle möglichen Probleme der Schüler und Schülerinnen aus der Mittelschule St. Stephan. Bevor er an unsere Schule kam, hat er an der Universität in Regensburg studiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Schülerartikel der AG Homepage

7. Jahrgangsstufe

Mittwoch, den 17.07.2019

 

Ein Polizist in Uniform zieht immer Blicke auf sich. Deshalb wurde Herr Heindl, Schulbeauftragter von der Polizeiinspektion Straubing, schon mit Spannung erwartet. Außerdem erreichten in diesem Schuljahr einige Schüler das 14. Lebensjahr und da wollten sie sich über die neue Rechtslage informieren. Dementsprechend interessiert hörten sie dem Polizeibeamten zu, der über verschiedene Bereiche wie

  • psychische und körperliche Gewalt an Schulen
  • Strafmündigkeit ab 14 Jahren in Verbindung mit Diebstahl, Schlägereien und Drogen
  • Handy und damit verbundene Gefahren
  • Alkohol in der Öffentlichkeit

referierte.

Die Schüler stellten dazu viele Fragen wie z. B. „Warum ist jemand, der seinen Hund tötet, kein Mörder?“ und verwickelten Herrn Heindl in manche Diskussion.

 

Artikel von den 7. Klassen

 

Schüler*innen der 7. Klassen mit Herrn Heindl

„Gewalt ist, wenn jemand verletzt wird.“ So versuchte ein Schüler eine Definition.
Die Lehrkräfte Frau Poiger und Herr Gsödl hatten vergangenen Mittwoch etwas Besonderes für die siebten Jahrgangsstufen vorbereitet. Stift und Block blieben an diesem Tag in der Tasche, stattdessen waren Rollenspiele und Diskussionen angesagt. Die Schüler*innen, die allesamt engagiert mitarbeiteten, sollten im Dialog Konflikte besser verstehen lernen und wichtige Verhaltensweisen einüben.
Gemäß dem Konzept „Pack ma’s“ der Dominik-Brunner-Stiftung widmete man sich den Themenbereichen Gemeinschaft, Zivilcourage, Vertrauen und Gewalt. Gemeinsam wurden die Übungen verschiedenen Leitsätzen zugeordnet, die als Orientierungshilfe dienen sollen. Diese lauteten:

  • „Ein ungelöster Knoten gehört zum Leben dazu.“
  • „Ich achte auf die anderen.“
  • „Wir achten auf eine gute Gemeinschaft.“
  • „Das Opfer legt fest, ob Gewalt vorliegt.“
  • „Wir grenzen andere nicht aus.“


Schüler*innen und Lehrkräfte waren sich am Ende des anstrengenden Tages einig, dass die Veranstaltung einen Mehrwert für das Klassenklima bot. In diesem Sinne: „Pack ma’s!“

Artikel von Simon Dienst

 

Schüler*innen üben, ihre Wohlfühlzone zu verteidigen.

 

Symbolisches Lösen eines Knotens

 

 

„Medien? Was ist das genau? Was sind Apps, was ist Google und welche Funktionen, aber auch Gefährdungen birgt das Internet?“

Diesen und weiteren Fragen durften sich die Schülerinnen und Schüler der beiden 3. und 4. Klassen der Grundschule St. Stephan im Rahmen der Projektreihe „Medien und Ich“ widmen. Gemeinsam mit der Schulsozialarbeiterin Frau Heuschneider und dem Jugendsozialarbeiter Herr Schmitt wurden die Themen auf spielerische Weise behandelt. Mittels Gesprächsrunden sollte ein kritisches Bewusstsein zum Themenkomplex geschaffen werden.

Es kam zu regem Austausch der Schülerinnen und Schüler, eigenes Medienverhalten wurde kritisch reflektiert und dank gemeinsamer Arbeit im Stuhlkreis war auch für Spiel und Spaß gesorgt. 

Artikel von Christian Schmitt

„Ich brauch' jetzt dringend einen Kaffee!“ – Auf Nachfrage von Frau Karl vom Verein 1:1 bestätigt die Mehrheit der Schüler*innen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe Personen zu kennen, die erst durch eine Tasse Kaffee sozial verträglich werden.
Der Begriff „Sucht“ lässt die meisten von uns an Rauschgifte denken, an Personen, die in gefährlich anmutenden Stadtvierteln fragwürdige Substanzen austauschen. Die Tatsache, dass jeder alltäglich mit potenziellen Suchtmitteln in Berührung kommt, wird oft vergessen.  Die Schüler*innen hatten im Rahmen des Workshops zum Thema Suchtmitteln die Möglichkeit, im Dialog zu erarbeiten, welche potentielle Suchtgefahr für jeden von uns besteht, ob durch den bereits erwähnten routinierten Kaffeegenuss, Fast Food, digitale Medien oder Schokolade. Zigaretten, Alkohol, aber auch „härtere Drogen“ waren ein Thema. Hierbei kamen auch die Anzeichen zur Sprache, die auf abhängiges Verhalten hinweisen können.
Besonders beeindruckend scheint die Einschätzung der Schüler*innen, dass ein „Feierabendbier“ durchaus in Ordnung sei, täglicher Alkoholkonsum jedoch bedenklich. Hierzu wurde von der Referentin gesellschaftlicher Einfluss auf Suchtverhalten thematisiert.

Im zweiten Teil des Workshops berichtete ein ehemals Suchtabhängiger von seinen Erfahrungen. Die Schüler*innen lauschten interessiert den Schilderungen. Die Suchtkrankheit des 40-Jährigen habe vor mehr als 20 Jahren mit Alkohol begonnen und sich auf beinahe alle chemischen Substanzen gesteigert. Mittlerweile ist die Sucht sei etwa 1,5 Jahren durch die Hilfe des Vereins 1:1 unter Kontrolle. Mehrere Entzüge, der Verlust sozialer Kontakte und der Familie waren Themen, die die Schüler*innen durch ihre anschließenden Fragen näher erläutert bekamen.
Durch die Offenheit des Betroffenen wurde den Jugendlichen ein genaues Bild der Folgen einer solchen Suchterkrankung gezeichnet.
Die 120-minütige Veranstaltung sollte einen Beitrag zur Präventionsarbeit leisten, was gemessen an der regen Beteiligung der Schüler*innen gelungen sein dürfte.

 

Artikel von Simon Dienst

Schnipseln war angesagt. Für wen? Natürlich für Simon Dienst von „JAS“, der Jugendsozialarbeit an Schulen und Erzieherin Tina Schötz, die ein Ferienangebot für unsere Alburger Schüler in den Pfingstferien umsetzten. Schnipseln, weil auch was gegessen werden sollte. Paprikastreifen, dazu kleine Snacks und auf dem Heimweg ein Besuch in der Eisdiele.

An der Donau wurde zunächst im Schatten bei hitzigen Temperaturen gechillt. Aber lange konnten sich die Schüler nicht stillhalten. Fußball war angesagt. Nach einem weiten Pass in – die Donau – war die Partie abrupt zu Ende. Jetzt kreiste die Frisbee-Scheibe. Bei einer spontanen Foto-Session hatten die Schüler viel Spaß. Auch die Lehrer Andrea Weber und Bernd Vogel statteten einen kurzen Besuch ab. Am späten Nachmittag endete die Aktion wieder an der Staubinger Schule. Fazit: Wiederholung ist gesichert.

 

Artikel von Bernd Vogel

 

Wir gratulieren unseren Schülern herzlich für das hervorragende Ergebnis beim BSC-Cup!

 

 

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